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Presse
02.03.2026

Mit dem Konzept #Quartiershäuser reagiert die Landeshauptstadt Wiesbaden auf die demografische Entwicklung im Stadtgebiet und hat gemeinsam mit der GWH und vier weiteren Wohnungsbaugesellschaften eine Absichtserklärung zum quartiersbezogenen Ausbau von integrierten Wohn-, Gesundheits- und Teilhabeangeboten speziell für die ältere Bevölkerung unterzeichnet. Bei der GWH rennt die Landeshauptstadt mit dieser Initiative offene Türen ein. Das Unternehmen verfolgt in seinen Wohnquartieren bereits seit vielen Jahren das Ziel, in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern verlässliche, wohnortnahe Angebote zu schaffen, um seinen älteren Mieterinnen und Mietern einen langen Verbleib in der eigenen Wohnung zu ermöglichen. GWH beteiligt sich dabei nicht nur konzeptionell und mit ihrer Expertise, sondern hat zur Förderung eine Summe von 175.000 Euro zugesagt, die über das Modell zurück in ihr Quartier Schelmengraben fließen.

Der Schelmengraben ist eins von vier Pilotquartieren, in denen die #Quartiershäuser erprobt werden. Mit rund 2.150 Wohnungen ist der Schelmengraben das größte Wohnquartier der GWH. „Die Initiative der Landeshauptstadt Wiesbaden, die Landschaft integrierter Wohn-, Gesundheits- und Teilhabeangebote speziell für die ältere Bewohnerschaft im Schelmengraben auszubauen und mit dem Projekt #Quartiershäuser in den politischen Fokus zu rücken, begrüßen wir als größter Wohnungsgeber im Quartier deshalb sehr und sehen uns in unserer bisherigen Strategie bestätigt“, betonte GWH-Geschäftsstellenleiter Michael Back bei der Unterzeichnung im Rathaus. 

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier zum Download: