Bewohner reden mit bei Quartiersentwicklung

Quartiersentwicklung

Stand:

In den vergangenen Jahren hat die GWH im Schelmengraben bereits viele Gebäude und Außenanlagen entwickelt, und auch für die kommenden Jahre hat die GWH viel vor. Die Meinungen und Wünsche der Mieterinnen und Mieter spielen dabei eine große Rolle, wie jüngst bei einer offenen Diskussionsrunde.

Als nächstes sollen u.a. Eingänge und Außenbereiche der Wohntürme an der August-Bebel-Straße 29 und 31 sowie der Hans-Böckler-Straße 75 moderner werden, außerdem dürfen sich die Bewohner auf Spiel- und Sportgeräte freuen. Welche Geräte genau kommen sollen und welche Schwerpunkte gesetzt werden, darüber sollen auch die Bewohner entscheiden.
Zum ersten Diskussionstermin am vergangenen Donnerstag hätte die Beteiligung ruhig etwas reger ausfallen können, doch diejenigen, die trotz Corona, Ferientermin und Hitze teilnahmen, brachten viele Anregungen ins Spiel und äußerten ganz konkrete Wünsche. Mit Vertretern von GWH und Stadtteilbüro diskutierten die Bewohner über die lokale Müllentsorgung, bevorzugte Standorte für Sitzmodule, aktuelle Themen im Miteinander und individuelle Wünsche an ihre Wohnumgebung. Alle Hinweise der Bewohner wurden notiert, sodass am Ende viele bunte Zettel mit Hinweisen wie „Bewegungsmelder“, „blühende Pflanzen“, „Vordach reinigen“, „Streetballplatz zu laut“ , „Anordnung der Tonnen“, „Müllschlucker soll bleiben“, oder „in anderen Sprachen informieren“ an den Stellwänden zu lesen waren.

Alle Anregungen sind zusammen mit den Übersichtsplänen noch bis 2. September im Stadtteilbüro an der Karl-Marx-Straße 55-57 ausgestellt. Wer noch eigene Ideen einbringen möchte, ist herzlich eingeladen, sich bis dahin an Sabine Köth oder Annika Knust vom Stadtteilmanagement wenden.

Die Ergebnisse der Mieterbeteiligung sollen dann am 17. September präsentiert werden. 

Bewohner reden mit bei Quartiersentwicklung

Quartiersentwicklung

Stand:

In den vergangenen Jahren hat die GWH im Schelmengraben bereits viele Gebäude und Außenanlagen entwickelt, und auch für die kommenden Jahre hat die GWH viel vor. Die Meinungen und Wünsche der Mieterinnen und Mieter spielen dabei eine große Rolle, wie jüngst bei einer offenen Diskussionsrunde.

Als nächstes sollen u.a. Eingänge und Außenbereiche der Wohntürme an der August-Bebel-Straße 29 und 31 sowie der Hans-Böckler-Straße 75 moderner werden, außerdem dürfen sich die Bewohner auf Spiel- und Sportgeräte freuen. Welche Geräte genau kommen sollen und welche Schwerpunkte gesetzt werden, darüber sollen auch die Bewohner entscheiden.
Zum ersten Diskussionstermin am vergangenen Donnerstag hätte die Beteiligung ruhig etwas reger ausfallen können, doch diejenigen, die trotz Corona, Ferientermin und Hitze teilnahmen, brachten viele Anregungen ins Spiel und äußerten ganz konkrete Wünsche. Mit Vertretern von GWH und Stadtteilbüro diskutierten die Bewohner über die lokale Müllentsorgung, bevorzugte Standorte für Sitzmodule, aktuelle Themen im Miteinander und individuelle Wünsche an ihre Wohnumgebung. Alle Hinweise der Bewohner wurden notiert, sodass am Ende viele bunte Zettel mit Hinweisen wie „Bewegungsmelder“, „blühende Pflanzen“, „Vordach reinigen“, „Streetballplatz zu laut“ , „Anordnung der Tonnen“, „Müllschlucker soll bleiben“, oder „in anderen Sprachen informieren“ an den Stellwänden zu lesen waren.

Alle Anregungen sind zusammen mit den Übersichtsplänen noch bis 2. September im Stadtteilbüro an der Karl-Marx-Straße 55-57 ausgestellt. Wer noch eigene Ideen einbringen möchte, ist herzlich eingeladen, sich bis dahin an Sabine Köth oder Annika Knust vom Stadtteilmanagement wenden.

Die Ergebnisse der Mieterbeteiligung sollen dann am 17. September präsentiert werden.