Startseite

Tipps und Tricks rund um den Energiehaushalt

Hier finden Sie wichtige Hinweise, wie Sie mit ein paar Kniffen Ihre monatlichen Stromkosten senken und beim Heizen und der Warmwasserbereitung sparen können.

Beherzigen Sie unsere Tipps und checken Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus durch! Doppelter AHA-Effekt: Ihr persönliches Klimakonto entlasten Sie auch gleich mit.

Laden Sie sich hier unser Plakat "Energie-Spartipps" herunter.

Die sparsamsten Geräte kaufen! Beim Kühlschrankkauf auf "A++" achten!
Die größten Unterschiede im Energieverbrauch gibt es bei Kühl- und Gefrierschränken. Zwar müssen sie ebenso wie Waschmaschinen und Herde das EU-Energielabel mit einer Wertung von A (geringer Verbrauch) bis G (hoher Verbrauch) tragen, aber meist sind nur A- und B-Neugeräte auf dem Markt, das heißt: B ist bereits schlecht. Für Kühl- und Gefrierschränke gibt es seit 2004 die Effizienzklassen "A+" und "A++".

Intelligent Kochen
Am effizientesten bringen Schnellkocher oder Tauchsieder Wasser zum Kochen. Deshalb lohnt es sich, Nudelwasser vorzukochen und dann in den Topf zu füllen. Einen Eierkocher können Sie sich sparen: Eine fingerdicke Menge Wasser auf dem Topfboden reicht aus – die Eier garen im Wasserdampf. Das funktioniert auch mit Kartoffeln und Brokkoli problemlos.
Ein Deckel auf dem Topf senkt den Energieverbrauch auf ein Viertel. Noch besser sind Schnellkochtöpfe, sie sparen noch einmal 50 Prozent Energie.

Backofenfenster putzen und Vorheizen vergessen!
Bei jedem Öffnen der Ofentür gehen etwa 20 Prozent der Wärme verloren – deshalb den Braten von außen begutachten.
Auch wenn es auf der Packung oder im Rezept steht – meist ist das Vorheizen unnötig (Ausnahme: empfindliche Teige).  Wenn Sie Backofen und Herd schon ein paar Minuten vor Ende der Garzeit ausschalten, nutzen Sie – ohne zusätzlichen Stromverbrauch – die Nachwärme.

Kurz duschen statt Baden!
Am besten mit Spar-Duschkopf! Die Warmwasserbereitung schluckt – nach dem Heizen – im Haushalt die meiste Energie.

Kochwäsche und Vorwaschgang vergessen!
Die meisten Krankheitserreger sterben schon bei 60 Grad ab – und gegenüber dem Kochwaschgang wird die Hälfte des Stroms gespart! Meist reichen aber 30 oder 40 Grad. Den Vorwaschgang kann man sich sparen.
Eine nur mit einer Socke gefüllte Waschmaschine verbraucht genauso viel wie eine volle. Einige Modelle sind mit einem 1/2-Sparprogramm für halbe Füllungen ausgestattet, der den Verbrauch um ein Drittel senkt.

Zum Wäschetrocknen Wind und Sonne nutzen!
Wäschetrockner zählen zu den größten Stromfressern im Haus.

Kühlschrank richtig (ein-)stellen!
Eine Kühltemperatur von sieben Grad ist ideal – dafür reicht, je nach Standort, oft schon Stufe 1. Ein spezielles Eis- und Kühlschrankthermometer kostet nur ein paar Euro. Zeitschriften oder Styroporblöcke in ungenutztem Eisschrankraum verhindern, dass bei jedem Öffnen zu viel kalte Luft entweicht.
Stehen Kühl- und Gefrierschrank neben Wärmequellen (Heizung, Herd, aber auch Spül- oder Waschmaschine) schlucken sie viel mehr Strom.

Stecker ziehen oder Steckdosenleiste mit Netzschalter kaufen!
Allein der Stand-by-Betrieb von HiFi-Anlage, Fernseher und DVD-Rekorder kostet Sie jährlich 30 Euro.

Heizung runterdrehen!
Jedes Grad weniger spart rund sechs Prozent Heizenergie! Für ein gesundes  Raumklima reichen in Wohnräumen 18–20°C.

Kurz und kräftig lüften!
Zum Lüften Heizung ausdrehen und Fenster für kurze Zeit weit öffnen.

Geräte ohne Akku kaufen!
Telefone, Rasierapparate und elektrische Zahnbürsten mit direktem Netzanschluss verbrauchen deutlich weniger Strom als Akku-Geräte!

Brötchen von gestern knusprig toasten!
Wer zum Brötchen aufbacken nicht den Backofen, sondern den Brötchenaufsatz des Toasters verwendet, spart rund 70 Prozent Energie.

Immobilie finden!
  • Mieten
  • Kaufen

GWH Wohnungsgesellschaft mbH Hessen
Westerbachstraße 33
60489 Frankfurt am Main

audit berufundfamilie