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Auftakt für "Wohnservice" der Johanniter im Schelmengraben

Auftakt für "Wohnservice" der Johanniter im Schelmengraben

Gut ausgeschildert: Vom neuen Service im Quartier profitieren alle Bewohner des Schelmengrabens.

Gut ausgeschildert: Vom neuen Service im Quartier profitieren alle Bewohner des Schelmengrabens.

Gruppenbild im neuen Büro (v.l.): GWH-Geschäftsstellenleiter Michael Back, Sabrina Günzel, Ulf Weyer und "Kümmerin" Petra Zimmermann von den Johannitern, GWH-Immobilienmanagerin Vera Szabo und Stadtrat Christoph Manjura.

Gruppenbild im neuen Büro (v.l.): GWH-Geschäftsstellenleiter Michael Back, Sabrina Günzel, Ulf Weyer und "Kümmerin" Petra Zimmermann von den Johannitern, GWH-Immobilienmanagerin Vera Szabo und Stadtrat Christoph Manjura.

Knallrote Hinweisschilder weisen den Weg zum neuen Serviceangebot im Schelmengraben: Pünktlich zum 1. Oktober hat "Kümmerin" Petra Zimmermann von der Johanniter-Unfall-Hilfe ihr neues Büro an der August-Bebel-Straße bezogen und damit den offiziellen Startschuss für den neuen Wohnservice im Quartier markiert.

Ab sofort werden sie und weitere Team-Mitglieder 30 Stunden wöchentlich im Quartier präsent sein und zu Themen rund ums Älterwerden beraten, Hilfe bei Anträgen und Behördengängen anbieten oder Nachmittagsaktivitäten für interessierte Anwohner organisieren. Zusätzlich besteht die Option, weitere Dienstleistungen wie etwa einen Einkaufsservice, Pflegedienst oder Hausnotruf in Anspruch zu nehmen.

Der neue Service im Quartier geht auf eine Kooperation zwischen GWH und den Johannitern zurück und ist ein weiterer Baustein im Rahmen der Quartiersentwicklung im Schelmengraben. "Wir möchten, dass unsere Mieter hier verlässliche Anlaufstellen haben und sich innerhalb des Quartiers gut aufgehoben fühlen", erklärte GWH-Geschäftsstellenleiter Michael Back während einer kleinen Auftaktveranstaltung, an der auch Stadtrat Christoph Manjura teilnahm. Ziel sei es, dass ältere Mieter möglichst lange eigenständig im vertrauten Umfeld wohnen können. Die verschiedenen unterstützenden Angebote sollen künftig vor allem der Generation 60plus den Alltag erleichtern, ihn gleichzeitig aber auch bereichern. "Hier bekommen Sie kostenlos Hilfe zu Fragen, die sich typischerweise mit steigendem Alter auftun. Trotzdem richtet sich der Wohnservice nicht nur an die Bewohner unserer Seniorenanlagen, sondern selbstredend an alle Mieter im Quartier", so Back.

Der Standort des neuen Johanniter-Beratungsbüros innerhalb einer Wohnanlage für Senioren ist kein Zufall. Insgesamt vermietet die GWH im Quartier knapp 2.150 Wohnungen, 183 davon sind Menschen ab 60 Jahren vorbehalten. Vor allem ältere Menschen sollen von dem neuen Wohnservice profitieren. Das Gebäude ist barrierefrei zu erreichen und direkt an den öffentlichen Nahverkehr angebunden.

Das erste Gemeinschaftsangebot ist schon terminiert: Für Donnerstag, 17. Oktober, laden die Johanniter zwischen 15 und 17 Uhr zum Seniorenkaffee ein.

02.10.2019
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