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Das verflixte siebte Jahr …

Das verflixte siebte Jahr …

Marion Lamm-Dietrich (Quartiersmanagement Goethe 15 sen., h.l.), Martin Müller (GF Diakoniestationen, 2.h.l.), Christian Wedler (Geschäftsführer GWH Bauprojekte, 2.h.r.), Mareike Schrehardt (Gruppenleitung Quartier Goethe 15 sen., h.r.) zusammen mit Mietern der Wohnanlage

Marion Lamm-Dietrich (Quartiersmanagement Goethe 15 sen., h.l.), Martin Müller (GF Diakoniestationen, 2.h.l.), Christian Wedler (Geschäftsführer GWH Bauprojekte, 2.h.r.), Mareike Schrehardt (Gruppenleitung Quartier Goethe 15 sen., h.r.) zusammen mit Mietern der Wohnanlage

Leben mit Versorgungssicherheit und sozialer Teilhabe, im vertrauten Wohnumfeld und dies barrierearm in attraktiven Wohnungen.

Unter diesem Motto kooperieren die Diakoniestationen der Evangelischen Kirche und die GWH Wohnungsgesellschaft seit vielen Jahren an verschiedenen Standorten in der Stadt für Menschen im höheren Lebensalter.

"Beim Projekt "Goethe 15 sen." sind wir im verflixten siebten Jahr, was für Partnerschaften ja oft kein einfaches ist, hier jedoch wunderbar funktioniert", so GWH Bauprojekte Geschäftsführer Christian Wedler und den antiken Aberglauben hier ad absurdum führt.

"Für ältere Menschen mit Hilfebedarf kann das Leben in gestalteten öffentlichen Quartieren mit barrierearmen Wohnraum, sozialer Infrastruktur und sorgender Nachbarschaft eine echte Alternative zum Pflegeheim darstellen, die sogenannte 5. Generation des Altenwohnbaus", ergänzt Martin Müller, Geschäftsführer der Diakoniestationen, welche sich mit der Bereitstellung von Personal für das Quartiersmanagement, für die Unterstützung von Nachbarschaftshilfen und gemeinschaftlichen Angeboten und mit wohnortbezogenen Angeboten wie Quartierspflegeteams, haushaltnahen Dienstleistungen, Tagespflege vor Ort engagieren.

Weiter ergänzt Müller, "Wir freuen uns, mit der GWH einen Partner aus der Wohnungswirtschaft gefunden zu haben, mit dem wir nun bereits 6 Projekte zum Thema Wohnen im Alter umsetzen konnten."

Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und dem zunehmenden Bedarf nach barrierearmen Wohnraum für Seniorenhaushalte richtet sich das Quartiersangebot im Vorderen Westen an Seniorinnen und Senioren, die in zentraler Innenstadtlage mit guter Infrastruktur ein auf ihre Bedarfe ausgerichtetes und bezahlbares Wohnangebot suchen.

Das quartiersbezogene Wohnkonzept "Goethe 15 sen." stellt den Versuch dar, in Kassel eine zeitgemäße und innovative Wohnform für Menschen im höheren Lebensalter zu schaffen. Neben den 71 Wohnungen zwischen 33 und 58 Quadratmetern gibt es unter anderem einen 60 Quadratmeter großen Nachbarschaftstreff für gemeinsame Aktivitäten sowie einen Service-Stützpunkt der Diakoniestationen Kassel im Erdgeschoss. Auch in den Häusern der Friedrich-Ebert-Straße 67 und 69 werden für die Zielgruppen barrierearme Wohnungen angeboten. Überwiegend handelt es sich hierbei um 2-Zimmer-Wohnungen. Die Mieter können die Angebote im Goethesalon und des Pflegeteams ebenfalls wahrnehmen.

In Verbindung mit der Einrichtung eines Hausnotrufsystems kann eine 24-Stunden-Erreichbarkeit der Diakoniestationen sichergestellt werden. Das Wohnprojekt befindet sich im Zentrum des zu versorgenden Bereichs und soll für alle Bürger des Wohnquartiers als Anlaufstelle dienen. "Es soll den Bewohnern des Wohnprojekts als auch den Bürgern im Stadtteil ermöglicht werden, mit dem Pflege- und Unterstützungsbedarf möglichst lange in ihrer eigenen Wohnung verbleiben zu können", erklärt Christian Wedler.

31.07.2018
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GWH Wohnungsgesellschaft mbH Hessen
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