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Aller guten Dinge sind drei: GWH spendet fürs Rückenwind-Team

Aller guten Dinge sind drei: GWH spendet fürs Rückenwind-Team

Unser Foto zeigt (von links) Andrea Christiansen und Evelyne Koch vom Nachsorgeteam, GWH-Bereichsleiter Achim Härtling und Bruno Seibert, Vorsitzender der Kinderhilfestiftung e.V., Mama Susanne Eigner mit Frühchen Marlon sowie Dr. med. Lothar Schrod, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Höchst.

Unser Foto zeigt (von links) Andrea Christiansen und Evelyne Koch vom Nachsorgeteam, GWH-Bereichsleiter Achim Härtling und Bruno Seibert, Vorsitzender der Kinderhilfestiftung e.V., Mama Susanne Eigner mit Frühchen Marlon sowie Dr. med. Lothar Schrod, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Höchst.

Der kleine Marlon kam mit gerade einmal 30 Wochen zur Welt und wird seither in einem Inkubator im Klinikum Höchst aufgepäppelt. Mama Susanne ist jeden Tag bei ihm und ist froh darüber, dass sie in den Mitarbeitern des Teams Rückenwind an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin jederzeit verständnisvolle Ansprechpartner findet, die ihr mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Um die Arbeit des Team aus Kinderkrankenschwestern, einer Diplompädagogin, einer Kinderärztin und einer Familientherapeutin auch in Zukunft sicherzustellen, unterstützt die GWH die initiierende Kinderhilfestiftung Frankfurt bereits zum dritten Mal in Folge mit einer Finanzspritze über 2.500 Euro. Denn die Krankenkassen finanzieren die Leistungen des Teams nicht in vollem Umfang.

"Ich bin sehr sehr dankbar, dass es dieses tolle Team hier am Klinikum gibt, deshalb auch von mir ein großes Dankeschön, dass sie die Arbeit der Mitarbeiter unterstützen", wandte sich Mutter Susanne Eigner beim Übergabetermin direkt an GWH-Geschäftsstellenleiter Achim Härtling. Der widerum spielte den Ball zurück: "Wir freuen uns, dass wir diese wichtige Aufgabe angemessen unterstützen können. Insbesondere die Allerkleinsten benötigen unsere Aufmerksamkeit und unseren Schutz. Deshalb sind wir froh, hier einen hilfreichen Beitrag leisten zu können."

Rückenwind unterstützt Familien mit Frühgeborenen sowie chronisch kranken Kindern in der ersten Zeit des Übergangs vom Krankenhaus nach Hause und kümmert sich auch nach der Entlassung durch Anrufe oder Hausbesuche um das Wohlergehen aller Beteiligten. Einsatzgebiet ist das Stadtgebiet Frankfurt und die angrenzenden Landkreise, bislang hat das Team mehr als 300 Familien betreut.

"Die Babys müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen, damit wir sie nach Hause entlassen können", erklärt Andrea Christiansen vom Nachsorgeteam Rückenwind, etwa die eigene Körpertemperatur konstant halten können und selbstständig regelmäßig atmen. Gleichzeitig muss das Team den Eltern oft Ängste nehmen, sie könnten später zu Hause im Umgang mit dem Baby etwas falsch machen.
Der kleine Marlon entwickelt sich gut, sein Gewicht hat sich bereits auf rund zwei Kilogramm erhöht. Schon bald wird Mutter Susanne ihren Sohn mit nach Hause nehmen können.

16.11.2017
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