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Unterschriften ebnen den Weg Richtung Zukunft

Unterschriften ebnen den Weg Richtung Zukunft

Bürgermeister Manfred Schaub (hinten links), Christian Wedler (vorne), Stefan Bürger und Stadträtin Silke Engler bei der Vertragsunterzeichnung im Rathaus (oben) und später bei der Präsentation des städtebaulichen Konzepts mit dem Baunsberg als Kulisse (unten).

Bürgermeister Manfred Schaub (hinten links), Christian Wedler (vorne), Stefan Bürger und Stadträtin Silke Engler bei der Vertragsunterzeichnung im Rathaus (oben) und später bei der Präsentation des städtebaulichen Konzepts mit dem Baunsberg als Kulisse (unten).

Die Tinte ist trocken, der gemeinsame Kurs festgelegt: Am Mittwoch haben die Stadt Baunatal und die GWH den städtebaulichen Vertrag für die Weiterentwicklung des sogenannten B-Plan-Wohngebiets am Baunsberg unterzeichnet. Damit ist der Weg frei für bauliche Veränderungen, die den Stadtteil im Norden Baunatals aufwerten werden. 

In einem städtebaulichen Vertrag haben die Stadt Baunatal und die GWH erarbeitet, wie sich Wohnraum, Verkehr, Spielareale, Grün- und Außenflächen am Baunsberg künftig ergänzen werden. Der Vereinbarung dient als Ergänzung und bildet damit gleichzeitig die Basis für den Bebauungsplan des gesamten Wohngebiets. "Der Vertrag ist ein weiterer Meilenstein in der Weiterentwicklung des Wohngebietes Baunsberg", zeigte sich Bürgermeister Manfred Schaub sichtlich zufrieden über die Zusammenarbeit mit der GWH.

Seit die GWH am Baunsberg Wohnungsbestände der ehemaligen Gagfah erworben hatte, haben Wohnungsgesellschaft und Stadt in enger Zusammenarbeit an einem Konzept gearbeitet, um die Entwicklung des Stadtteils voranzutreiben. Mit dem Bau öffentlich geförderter Wohnungen an der Birkenallee und einer verbesserten Wegeführung zwischen Birkenallee und Tramanbindung sind erste Maßnahmen bereits umgesetzt.

"Wir sind mehr als zufrieden mit der gemeinsamen Entwicklung am Baunsberg und dem mit der Stadt Baunatal erreichten Ergebnis", so GWH-Geschäftsführer Stefan Bürger. "Dank eines motivierten Teams der GWH und vertrauensvollen Partnern auf Seiten der Stadt ist es uns gelungen, in kurzer Zeit ein gutes Konzept für den attraktiven Stadtteil zu schaffen", ergänzte Christian Wedler, Geschäftsstellenleiter der GWH in Kassel.

Unterstützt und ergänzt hat das nun beschlossene Konzept das Städtebauförderprogramm Soziale Stadt, in dem das Wohngebiet seit Ende 2015 gelistet ist. Mit der Aufnahme ins Programm sind insbesondere auch bauliche Maßnahmen verbunden, die die Attraktivität der betreffenden Wohngebiete steigern sollen.

28.09.2017
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