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GWH unterstützt "Laufenden Schulbus" <br> in Kassel

GWH unterstützt "Laufenden Schulbus"
in Kassel

Gruppenbild mit den Projektbeteiligten, GWH-Geschäftsstellenleiter Christian Wedler (Vierter von rechts) und Schülern der Fasanenhofschule.

Gruppenbild mit den Projektbeteiligten, GWH-Geschäftsstellenleiter Christian Wedler (Vierter von rechts) und Schülern der Fasanenhofschule.

Seit Kurzem macht der "Laufende Schulbus" auch in Kassel Halt: Ein kindgerecht gestalteter Treff im Stadtteil Fasanenhof dient Grundschülern künftig als Startpunkt, um den Schulweg in der Gruppe zu Fuß zurückzulegen. Die GWH unterstützte das Projekt mit 2.500 Euro.

Seit Kurzem markieren ein riesiger Buntstift und Radiergummi-Bänke am Wegesrand der Ecke Fontanestraße/Eckermannstraße einen neuen Treffpunkt für Schüler im Stadtteil. Von hier aus sollen sie täglich gemeinsam den rund 700 Meter langen Weg zur Schule antreten. Der „Laufende Schulbus“ ist Teil des Zukunftsprojekts „Sicherer, sauberer und schönerer Schulweg“, mit dem sich die Kasseler Fasanenhofschule unter anderem dem Sicherheitsaspekt widmet. Unterstützung erhält sie dabei von städtischen Fachämtern und externen Partnern – darunter die GWH.

Die Idee: Wer zur Schule läuft statt sich per „Mama-Taxi“ kutschieren zu lassen, tut nicht nur der Umwelt, sondern auch sich selbst etwas Gutes. Denn Bewegung an der frischen Luft ist nicht nur gesund und fördert die Konzentration im Unterricht, sondern schult ganz nebenbei auch Ortskenntnisse und das Selbstbewusstsein. Gleichzeitig verringert sich auf diese Weise die Verkehrsdichte im Umfeld der Schule.

Wie ein Linienbus steuert der „Laufende Schulbus“ auf dem Weg Richtung Schule dabei festgelegte Haltestellen an und nimmt jeden mit, der am vereinbarten Treffpunkt wartet. Studien zufolge schafft der gemeinsame Weg soziale Bindungen, fördert Freundschaften und ermöglicht den Kindern, Erfahrungen im Straßenverkehr zu sammeln. „Das Ziel, die Verkehrssicherheit für Kinder zu erhöhen und Orientierungshilfen auf dem Schulweg zu bieten, ist auch für uns von hoher Bedeutung“, erklärte Christian Wedler, Geschäftsstellenleiter der GWH in Kassel, beim Pressetermin. In der Gruppe würden die Schüler von anderen Verkehrsteilnehmern besser wahrgenommen, zudem lernten sie ihre Umgebung besser kennen.

Mitarbeiter des Bereichs GaLaMa (Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekt für Garten- und Landschaftsbau, Malerarbeiten und Handwerk) der kommunalen Arbeitsförderung hatten die Bänke in Form von Radiergummis sowie eine Steele in Stiftform in den Sommerferien gestaltet und aufgestellt. Daneben wurde ein Teilbereich gegenüber dem Kinderladen gepflastert sowie ein kindgerechtes Haltestellen-Logo entwickelt.

04.09.2017
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