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GWH unterstützt Kleine Riesen erneut mit 2.500 Euro

GWH unterstützt Kleine Riesen erneut mit 2.500 Euro

Die U10-Junioren um Trainer Martin Wittmer freuen sich über den neuen Trikotsatz, den GWH-Geschäftsstellenleiter Christian Wedler (links) und Martina Fröhlich vom Verein Kleine Riesen Nordhessen mitgebracht haben.

Die U10-Junioren um Trainer Martin Wittmer freuen sich über den neuen Trikotsatz, den GWH-Geschäftsstellenleiter Christian Wedler (links) und Martina Fröhlich vom Verein Kleine Riesen Nordhessen mitgebracht haben.

Nach der D1-Jugend des VfL Kassel tragen nun auch die U10-Junioren des OSC Vellmar das Vereinslogo der Kleinen Riesen Nordhessen auf ihren Trikots. Möglich machte dies die GWH, die den Verein neben dieser Marketing-Aktion erneut mit einer Spende in Höhe von 2.500 Euro unterstützt.

Bereits seit zwei Jahren unterstützt die GWH Wohnungsgesellschaft den gemeinnützigen Verein, der unheilbare kranke Kinder und Jugendliche und deren Familien in ihren letzten Monaten begleitet. Auf dem Trainingsgelände des OSC Vellmar übergab GWH-Geschäftsstellenleiter Christian Wedler erneut 2.500 Euro an die pflegerische Leiterin des Kinder-Palliativteams der Kleinen Riesen, Martina Fröhlich. Um die Arbeit des Vereins auch darüber hinaus zu unterstützen, erhielt die U10-Mannschaft des OSC einen Trikotsatz mit aufgedrucktem Logo des gemeinnützigen Vereins.

"Es freut uns sehr, auf diesem Wege nochmal auf die wichtige Arbeit der Kleinen Riesen aufmerksam machen zu können", betonte Christian Wedler bei der Übergabe.

Die Mitarbeiter der Kleinen Riesen setzen sich dafür ein, dass die Kinder in ihrem vertrauten Zuhause durch das ambulante Kinder-Palliativteam Nordhessen versorgt werden und erfüllen den Betroffenen letzte Herzenswünsche. Der Verein bildet darüber hinaus Fachkräfte der Palliativpflege aus und investiert in wissenschaftliche Projekte, die zur Verbesserung der Situation der Betroffenen beitragen.

Mit der diesjährigen Spende will der Verein neue Geräte für die Telemedizin anschaffen, die die Vernetzung des medizinischen Fachpersonals und die Erreichbarkeit verbessern sollen. "Patienten haben so die Möglichkeit, uns im Notfall via Videotelefonie zu erreichen. Gerade bei längeren Fahrstrecken ist dies eine große Erleichterung und uns hilft es bei der Einschätzung des aktuellen Gesundheitszustands", erklärte Martina Fröhlich.

16.03.2017
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