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"Tapetenwechsel" am Bügel: Die neuen Motive stehen fest

"Tapetenwechsel" am Bügel: Die neuen Motive stehen fest

In insgesamt drei Mal-Workshops sind viele bunte Motive entstanden.

In den Mal-Workshops sind viele bunte Motive entstanden.

Collagen oder Einzelmotive? Marienkäfer oder Gans? Die Jury entschied demokratisch.

Collagen oder Einzelmotive? Marienkäfer oder Gans? Die Jury entschied demokratisch.

Die Entscheidung ist gefallen. Die Jury bestehend aus (v.l) GWH-Kundenbetreuerin Melanie Willnauer, Künstlerin Sandra von Kunhardt, Dezernent und Schirmherr Mike Josef, Birgit Schäfer, Vorstandsmitglied der BI am Bügel, GWH-Geschäftsführer Stefan Bürger und Stadtteilbüro-Mitarbeiterin Nihad Moufadil präsentiert die Siegerbilder.

Die Entscheidung ist gefallen. Die Jury bestehend aus (v.l) GWH-Kundenbetreuerin Melanie Willnauer, Künstlerin Sandra von Kunhardt, Dezernent und Schirmherr Mike Josef, Birgit Schäfer, Vorstandsmitglied der BI am Bügel, GWH-Geschäftsführer Stefan Bürger und Stadtteilbüro-Mitarbeiterin Nihad Moufadil präsentiert die Siegerbilder.

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr setzt die GWH das Projekt Tapetenwechsel am Frankfurter Bügel fort. Nachdem Anwohner aller Altersklassen erneut farbenfrohe Motive zu Papier gebracht haben, hat eine sechsköpfige Jury diese Woche im Stadtteilbüro diejenigen Bilder ausgewählt, die am Ben-Gurion-Ring bald die Häuser mit den Nummern 102 bis 110 zieren werden. 

Es ist keine leichte Aufgabe, die sich die Beteiligten an diesem späten Montagnachmittag vorgenommen haben. Aus Dutzenden Motiven, die in Mal-Workshops unter dem Motto "Tierisch was los am Bügel" entstanden sind, müssen jene Bilder ausgewählt werden, die im kommenden Jahr im XXL-Format an fünf weitere Aufzugköpfe am Ben-Gurion-Ring tapeziert werden sollen. Die Katze vielleicht? Oder das Kaninchen? Würde sich die Fledermaus nicht auch gut machen da oben?

Unter den Jurymitgliedern ist auch Frankfurts Planungsdezernent Mike Josef, der die Schirmherrschaft für das Folgeprojekt "Tapetenwechsel 2.0" übernommen hat. Zusammen mit Vertretern aus lokaler Bürgerinitiative, dem Stadtteilbüro, der GWH und der beteiligten Künstlerin Sandra von Kunhardt klebt er kleine Zettel auf seine Lieblingsmotive. Schnell kristallisiert sich ein farbenfroher Tukan als gemeinsamer Favorit heraus, der im Kinderhaus am Bügel entstanden ist.  

Nicht ohne Grund will die Entscheidung über die neuen XXL-Motive gut überlegt sein. "Das Projekt ist ein Statement, das nicht übermorgen wieder verschwindet, sondern die nächsten zehn Jahre präsent sein wird", erinnert GWH-Geschäftsführer Stefan Bürger. Bewohner haben auf diese Weise die Möglichkeit, ihr Quartier aktiv mitzugestalten.

Am Ende fällt die Wahl auf eine Collage aus vier Einzelmotiven sowie vier weitere "tierisch gute" Bilder, die schon bald auf eine wetterfeste Vlies-Tapete gedruckt werden sollen. Doch auch alle anderen Motive erhalten ihren Platz am Bügel: Sie werden später gesammelt im Durchgang der Wohnblocks zu bewundern sein.

29.11.2016
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GWH Wohnungsgesellschaft mbH Hessen
Westerbachstraße 33
60489 Frankfurt am Main

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