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Frankfurt Gallus

Frankfurt Gallus

Standortbroschüre Frankfurt Gallus
Standortbroschüre

Zentral, modern und aufstrebend.

Bis 1799 gehörten öffentliche Hinrichtungen zum alltäglichen Leben der heutigen Main-Metropole. Westlich der mittelalterlichen Stadtgrenze befand sich die bekannteste von insgesamt vier Hinrichtungsstätten – das Galgenfeld.

Im Jahr 1806 ließen die Franzosen das Galgenfeld abreißen, weil dort ein Feuerwerk zu Ehren des Geburtstages von Kaiser Napoléon stattfinden sollte.

Damals hieß die Galluswarte auch noch Galgenwarte. Erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts entschied man sich, den Namen zu ändern, um der Gegend ihren zweifelhaften Ruf zu nehmen.

30 Jahre nach dem Abriss der Galgen wurde das Galgenfeld von dem Gleisvorfeld der Westbahnhöfe überzogen.

Heute erinnert zum Glück nichts mehr an die düstere Vergangenheit des Stadtteils. Im Gegenteil – das Gallus steht heute für pulsierendes Leben. Der Hauptbahnhof und die Mainzer Landstraße gehören zu den belebtesten Verkehrsadern der Stadt. Rund 350.000 Besucher verkehren dort täglich. 

Zahlreiche Neubaumaßnahmen haben das Stadtbild in den letzten Jahren zum Positiven verändert.

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