
GWH baut neun Eigentumswohnungen in der Westerburgstraße
Ob Samuel-Beckett-Anlage, der Umbau der Goethestraße oder die
Neugestaltung der Friedrich-Ebert-Straße, überall ist es deutlich zu spüren und zu sehen: der Vordere Westen befindet sich im Wandel.
Auch die GWH Wohnungsgesellschaft mbH Hessen ist im Stadtteil aktiv und plant zurzeit den Neubau eines Wohnhauses mit neun Eigentumswohnungen
in der Westerburgstraße.
„Wir freuen uns, mit dieser Maßnahme eine noch aus der Kriegszeit stammende Wunde im Straßenbild schließen zu können“, so Christian Wedler, Leiter der Abteilung Immobilienhandel, Neubau und Projektentwicklung bei der GWH, anlässlich der Vorstellung der Pläne für das neue Gebäude.
In dem modernen Neubau zwischen der Westerburgstraße 1 und 3 werden acht Wohnungen mit ca. 85 m² und ca. 115 m² und ein Penthouse mit ca. 130 m² entstehen. Die hochwertig ausgestatteten Wohnungen verfügen alle über einen Südwestbalkon, das Penthouse bekommt eine großzügige Dachterrasse. „Die Nachfrage nach innerstädtischem Wohnen ist in den letzten Jahren stark gestiegen“, so Wedler weiter. „Die Schließung der Baulücke zwischen der Westerburgstraße 1 und 3 ist auch deshalb die logische Fortsetzung der Entwicklung der innerstädtischen Quartiere der GWH.“
Auch das Amt für Stadtplanung, Bauaufsicht und Denkmalschutz der Stadt Kassel sieht das Bauvorhaben positiv. „Die neue Bebauung ergänzt den vorhandenen Baukörper sinnvoll und fügt sich städtebaulich gut in die umgebende Baustruktur ein“, sagt Heinz Spangenberg, Leiter des Amtes für Stadtplanung, Bauaufsicht und Denkmalschutz. „Für die gute Zusammenarbeit möchten wir der Stadt Kassel ein großes Lob aussprechen“, so GWH Geschäftsstellenleiter Stefan Bürger.
Der Neubau in der Westerburgstraße ist nur eines der Projekte, die die GWH aktuell im Kasseler Westen verwirklicht. Unter anderem entsteht in der Samuel-Beckett-Anlage gerade die letzte von drei Stadtvillen mit jeweils neun Eigentumswohnungen, welche bereits alle er folgreich vermarktet wurden. In der Goethestraße 15 realisiert die GWH ein Projekt für altengerechtes Wohnen in Zusammenarbeit mit den Diakoniestationen Kassel. „Der Vordere Westen ist einer der gefragtesten Stadtteile Kassels, er ist vielfältig und lebendig. Mit unserem Engagement im Stadtteil möchten wir dazu beitragen, dass diese Werte erhalten und gefördert werden“, so Bürger weiter.
Die Maßnahmen der GWH im Stadtteil fügen sich ein in die Projekte, die die Stadt Kassel im Rahmen des Programms „Aktive Kernbereiche in Hessen“ im innerstädtischen Bereich durchführt, wie den Umbau der Friedrich-Ebert- Straße oder die Neugestaltung der Goethe und Germaniastraße.